Roland Rieger 

Brauexperimente, Braukurse, Bierverkostungen

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Meine Biere

Hobbybrauen ist sicher keine Beschäftigung für die einfache Selbstversorgung, denn  dazu ist das Brauen zu arbeitsaufwendig. Die Historie meiner Biere zeigt meine Intentionen beim Brauen: es geht mir nicht um die tägliche Versorgung mit Bier. Bei jedem neuen Sud versuche ich, etwas neues zu entdecken und mehr über den Brauprozess zu lernen. Zunächst Variation der Malzsorten, experimentieren mit verschiedenen Hefen und Hopfensorten; später mit den Brauverfahren und in jüngster Zeit Experimente mit "unüblichen"  Zutaten wie Blüten. Kräutern,  Früchten und neuerdings auch Brot.

 
Altbrot- Ale 2.0 (2017)

Optimierung des Brauverfahrens. Ziel:  Verbesserung der Textur (Abbau von Dextrinen), Steigerung der Malzigkeit, Verbesserung der Schaumstabilität, Experimente mit verschiedenen Hopfensorten, anderer Bierstil (Pale Ale)

Voraussichtlichen Brautermin September - Oktober; 1-2 Interessenten zum Mitbrauen können sich noch bei mir melden

 
Saison (2017)

Das zweite Wettbewerbsbier für den Brauwettbewerb bei den Haus-und-Hobby-Brautagen (HHBT) in Ochsenhausen (Baden- Württemberg)
Geplante Varianten

  • Saison natur (das Wettbewerbsbier) in 2 Varianten mit verschiedenen Hefen
  • Saison Thymian (Gärung zusammen mit frischem Thymian)
  • Saison Houblon (mit Williamette kalt gehopft)

Brautermin: 3.6.; Rezept ab Oktober hier

 
Klosterbock (2017)

Das erste Wettbewerbsbier für den Brauwettbewerb bei den Haus-und-Hobby-Brautagen (HHBT) in Ochsenhausen (Baden- Württemberg)
Biersortenbeschreibung für die Bierprämierung 2017 pdf-Downoad
2017 finden die HHBT in Ochsenhausen statt. Ich bin wieder mit 2 Bieren dabei.
Gebraute  Varianten:

  • Klosterbock Natur (das Wettbewerbsbier), in 2 Varianten mit verschiedenen Hefen
  • Belgian Strong Ale , mit belgischer Trappistenhefe und mit Williamette kalt gehopft
  • Bière de Noël  ,obergäriges Weihnachtsbier mit Gewürzen)

Brautermin 20.5. ; Rezept ab Oktober hier

 
Altbrot- Ale  (2016)

Grundfrage: kann Brot (einen Teil des Malzes ersetzen? Ein erster Versuck
4 Varianten: Natur, mit Glacier gehopft, sauer, Bier- Wein- Hybrid und in eiem zweiten Anlauf mit Glacier bzw. T'nT kräftiger gehopft

 Rezept

 
Helles Rauchbier (2016)

Das zweite Wettbewerbsbier für den Brauwettbewerb bei den Haus-und-Hobby-Brautagen (HHBT) in Herrieden (Franken)

Wieder einmal eine Plazierung (diesmal Platz 2). Diesmal der Einbruch in die Riege der fränkischen Lokalmatadore.
Weitere Varianten des Sudes als Rauchbock, Eis-Rauchbock und Session- IPA ("Spülwasser?").

Rezept

 
Belgisches Dubbel (2016)

Das erste Wettbewerbsbier für den Brauwettbewerb bei den Haus-und-Hobby-Brautagen (HHBT) in in Herrieden (Franken)

Gebraut in den Varianten Dubbel (für den Wettbewerb), "African Queen" und "Oak-Aged Belgian Strong Ale"

  Rezept

 
Saison (2016)

Belgisches Saisonbier in 5 verschiedenen Varianten :
Original, mit Rosmarin, Holunderblüten, Löwenzahnblüten und mit Cascade kalt gehopft.

  Rezept

 
Das große BASIC-Experiment (2015)

Bei einer Verkostung sollten die Einflüsse von Malz, Hopfen und Hefe erfahrbar gemacht werden. Dazu habe ich 3 sonst identische Sude mit verschiedenen Basismalzen gebraut und diese anschließend variiert:
Der Sud aus Pilsner Malz wurde mit verschiedenen Hefen vergoren.
Der Sud aus Wiener Malz wurde nach der Gärung mit verschiedenen Hopfensorten kalt gehopft.
Der Sud aus Münchner Malz wurde zusätzlich mit verschiedenen Spezialmalzen gebraut


 Versuchsbeschreibung

Rezepte:
BASIC-Pilsener
BASIC- Wiener
BASIC-Münchner

Auswertung des Experimentes:
Das BASIC- Tasting

 
Fränkisches Dunkel (2015)

Das zweite Wettbewerbsbier für den Brauwettbewerb bei den Haus-und-Hobby-Brautagen (HHBT) in Kulmbach.

Das Bier konnte leider keinen Preis gewinnen. Im Vergleich zu den bayrischen Mitbewerbern war es mit 25 IBU zu bitter
Dafür gab es als "Nebenprodukte" noch 4 weitere Biere:
Saison-Mandarina-Bavaria, Belgischer Cappuccino mit Amarillo ,  Hüll-Melon-Lager und Pale Ale (Challenger, Chinook, Polaris)

Rezept

 
Dry Stout  (2015)

Das erste Wettbewerbsbier für den Brauwettbewerb bei den Haus-und-Hobby-Brautagen (HHBT) in Kulmbach.

Gebraut mit 2 alternativen Hefen. Durch Vorverkostungen wurde das Bier für den Wettbewerb ausgewählt.
Aus einem Teil der Vorderwürze habe ich ein "Double Espresso Imperial Stout" gebraut

Rezept

 
Böhmisches Pilsener (2014)

Nahe dem historischen Rezept des Josef Groll, dem "Erfinder" des Pilsener Biers,  im Dekoktionsverfahren.
3 Varianten: Original und gestopft mit 2 verschiedenen Hopfensorten (Citra/ Savinjski- Golding).

Rezept

 
Düsseldorfer Alt (2014)

Das zweite Wettbewerbsbier für den Brauwettbewerb bei den Haus-und-Hobby-Brautagen (HHBT) in Willich- Anrath (Düsseldorf).
3 Varianten: 2 mit verschiedenen Hefen, eine davon hopfengestopft.

Rezept

 
Belgisches Witbier (2014)

Das erste Wettbewerbsbier für den Brauwettbewerb bei den Haus-und-Hobby-Brautagen (HHBT) in Willich- Anrath (Düsseldorf).
Vergoren mit zwei verschiedenen Hefen: Wyeast 3944 (Hefestamm Hoegaarden/ Celis) und Gozdawa Classic Wit.
Eine Variante habe ich mit Holunderblüten "gestopft".  Das feine Holunderblütenaroma harmoniert sehr gut  mit den fruchtigen Noten des Witbiers.

Rezept

 
Spezial (2013)

Das zweite Wettbewerbsbier für den Brauwettbewerb bei den Haus-und-Hobby-Brautagen (HHBT) in Neuhaus Blaubeuren.

"Spezial" ist als "helles Märzen" eine bayrische Spezialität. Mit Platz 3 gelang mir hier der Einbruch in die Phalanx der bayrischen Lokalmatadore. Als Experiment habe ich einen Teil mit Cascade bzw. Sorachi Ace gestopft (3,5g/L)

Rezept

 
Weizenbock (2013)

Das Wettbewerbsbier für den Brauwettbewerb bei den Haus-und-Hobby-Brautagen (HHBT) in Blaubeuren .Erstmals konnte jeder Teilnehmer mit 2 Bieren teilnehmen. Zur Auswahl standen  dunkles Roggenbier, dunkler Weizenbock und Spezial.
Ein Teil des Bieres wurde mit 5g/L Sorachi Ace gestopft.

Rezept

 
IPA (2012)

Das erste India Pale Ale in zwei unterschiedlich gehopften Varianten:
IPA 2.0 mit 2g Cascade pro Liter
IPA 4.0 mit 4g Ammarillo pro Liter

Rezept

 
Brown Ale (2012)

Das Wettbewerbsbier für den Brauwettbewerb bei den Haus-und-Hobby-Brautagen (HHBT) in Neuhaus (Oberpfalz)..
Neben dem Wettbewerbsbier hatte ich auch noch eine kaltgehopfte Variante abgefüllt.

Rezept

 
Rauchweizenbock (2011)

Zur Abrundung der Amtsübergabe wollten wir an einem Wettbewerb teilnehmen. Es wurde die Bierprämierung der Vereinigung der Haus- und Hobbybrauer in Deutschland e.V- (VHD). Diese organisiert jedes Jahr an einem anderen Ort die  Haus-und-Hobby-Brautagen (HHBT), in deren Rahmen der Bierwettbewerb stattfindet. 2011 fand dieser in Nordhorn statt..
3 Biere standen zur Auswahl: Grafschafter Kupfer, norddeutsches Pilsener und Rauchweizenbock dunkel. Da wir "Greenhorns" uns nicht mit den Lokalmatadoren anlegen wollten, entschieden wir uns für den Rauchweizenbock. Für diesen gab es nur eine Sortenbeschreibung, aber keine Referenzbiere, so dass wir freie Hand hatten.
Ich entwickelte ein gemeinsames Rezept, das wir -jede(r) für sich- nach zwei verschiedenen Verfahren brauten von denen das eine das sortentypische Nelkenaroma hervorheben sollte, das andere das ebenso sortentypische Bananenaroma. Zu unserer Überraschung gewann dieses Bier aud Anhieb den 2. Platz. Ein guter Einstand.

Downloads
Rezept "Banane"
Hermann-Verfahren zur Forcierung des Bananenaromas

  Rezept "Nelke"
Ferularasten zur Forcierung des Nelkenaromas

 
B1 Goethe- Rauchbier (2011)

Mein Abschied von der Schule nahte, und ich musste meine Nachfolgerin als Schul- Bier- Brauer in die Braukunst einweisen. Auf ihren Wunsch hin entwickelte ich ein Rezept für ein Lagerbier mit leichtem Raucharoma. Hier das Rezept für ihr erstes eigenes Bier.

Rezept

 
Goethe rotes Tripel (2011)

Dier Ersatz für das vermeintlich verdorbene Tripel. Süßer, weniger Hopfen und rot (roter Satan). Zusammen mit meiner Nachfolgerin gebraut

Rezept

 
Goethe- Tripel (2011)

 Als Steigerung zum Pale Ale sollte ein Dark Strong Ale gebraut werden. Allerdings wurde durch ein Versehen wurde der Sud allerdings mit der doppelten Hopfenmenge angesetzt. Das Bier war nach der normalen Reifezeit völlig ungenießbar. Nach einem Jahr Lagerzeit war es aber schon besser als der danach als Ersatz gebraute "Rote Satan", Als eine vergessene Flasche 2 Jahre später geöffnet wurde, entpuppte sich das ursprünglich ungenießbare Gesöff als wunderbar ausgewogenes und harmonisches Belgian Strong Ale. Leider konnten wir das gleiche Wunder mit einem 5- Liter- Partyfass nicht wiederholen. Als es bei einem Tasting vor versammelter Mannschaft geöffnet wurde, kam nur eine metallisch schmeckende Brühe heraus. Das Faß war offensichtlich von innen verrostet.

img border="0" src="bilder/PDF%20Logo.jpg" width="50" height="47" Rezept

 
Goethe- Pale Ale (2011)

Jetzt wurde es belgisch. Parallel zum Tripel wurde ein Pale Ale gebraut.

Rezept

 
Pilsner / Infusionsverfahren
Pilsner / Dekoktionsverfahren (2010)

Das erste Bierexperiment: zwei identische Sude,  parallel gebraut; der eine nach dem (bisherigen) Infusionsverfahren, der andere nach dem Dekoktionsverfahren.
Wird man den Unterschied schmecken können? Die Schüler waren gespannt. Ergebnis siehe Rezept Dekoktion

Rezept Infusion
i Rezept Dekoktion

 
Bernstein- Weizen (2010)

Das erste obergärige Bier

Rezept

 
Mildes Pilsner mit Goldton (2009)

Auf Wunsch der Schüler mal etwas mildes.

Rezept

 
Pilsner Dunkel (2009)

Wie zuvor, aber mit Münchner Malz

img border="0" src="bilder/PDF%20Logo.jpg" width="50" height="47" Rezept

 
Pilsner Gold (2008)

Jetzt mit einer Mischung aus Pilsner und Wiener Malz

Rezept

 
Bernstein (2008)

Die "Entdeckungsreise beginn. Gleiches Rezept wie Pilsner 2007, aber mit Wiener Malz statt Pilsner. Das Bier wurde mit 14° stärler eingebraut und auch stärker gehopft

Rezept

 
 
Pilsner (2007)

Das erste Bier im Rahmen des Unterrichts im Fach Naturwissenschaft und Technik (NWT) mit einer Klasse 10/ Gymnasium
Das Rezept habe ich (etwas abgeändert) von E. Schopferer übernommen, dem ich an einem Brautag assistieren durfte uns erste Grundlagen des Brauens lernen durfte.

Rezept

 
1992

Das erste Bier, gebraut von Schülern der Klasse 11 (Gymnasium) im Rahmen des Chemie- Unterrichts. Die Zutaten Malz, Hopfen und Hefe wurden von der örtlichen Brauerei kostenlos zur Verfügung gestellt.

Rezept

 
     
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