Roland Rieger 

Brauexperimente, Braukurse, Bierverkostungen

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Rezepte\WH_Kaffeeflyer.pdf
 

Meine Biere

Hobbybrauen ist sicher keine Beschäftigung für die einfache Selbstversorgung, denn  dazu ist das Brauen zu arbeitsaufwendig. Die Historie meiner Biere zeigt meine Intentionen beim Brauen: es geht mir nicht um die tägliche Versorgung mit Bier. Bei jedem neuen Sud versuche ich, etwas neues zu entdecken und mehr über den Brauprozess zu lernen. Zunächst Variation der Malzsorten, experimentieren mit verschiedenen Hefen und Hopfensorten; später mit den Brauverfahren und in jüngster Zeit Experimente mit "unüblichen"  Zutaten wie Blüten. Kräutern,  Früchten und neuerdings auch Brot.

 
Imperial Stout

1 Sud, 3 Biere:
Imperial Stout
Imperial Coconut- Stout
"Schwarzwild"

Ein Espresso- Stout mit dem Espresso "Wilde Hilde" der Freiburger Rösterei "Schwarzwild"

Rezept

 

 
Roland

Klon der Düsseldorfer Doppelsticke (Altbier- Doppelbock) der Brauerei "UERIGE obergärige Hausbrauerei")

 

Rezept

 

 
Grünschnabel
Grünhopfen- Kveik

Die Kveik- Hefe berleiht diesemBier eine blumig- fruchtige Note, frisch geernteter Cascade- Hopfen fügt noch eine feine Bittere und dezente Aromen von Citrus und exptischen Früchten hinzu

Rezept

 

 
HUGO
Holunderblüten - Wit

Belgisches Witbier.
Mit Holunderblüten statt Koriander/ Pomeranzenschale
Welches der Biere zum Wettbewerb geschickt wird, muss ich kurzfristig entscheiden, da sich die Biere in der Flasche noch entwickeln

Rezept

 
FGruß aus Norwegen (2)
Amber Kveik

Drittes Experimentalbier für den Kreativbier- Wettbewerb der DM.
Gebrau wie der "Gruß aus Norwegen", etwas andere Malzzusammenstellung:
Kalthopfung mi Galaxy und Citra bei 0°C für 3 Tage.
Durch die geringere Hopenzugabe sollen die Fruchtaromen der Kveik- Gärung besser zur Geltung kommen
 

Rezept

Rezepte\bald.pdf
Gruß aus Norwegen
Pale Kveik

 

Zweites Experimentalbier für den Kreativbier- Wettbewerb der DM
Sud wie beim "Norwegian Forest", allerdings ohne Hopfen gebraut.
Dafür nach der Gärung bei 0°C für 2 x 3 Tage mit Citra und Galaxy kalt gehopft
Ergebnis:
Mild, fruchtig mit angenehmen Citrusnoten

Rezept

 
Norwegian Forest
Wald - Heidelbeer- Kveik
 

Experimentalbier
Kveik ist eine norwegische obergärige Hefe, die bei 30 - 40°C vergärt.
Dabei bilden sich blumige und fruchtige Aromen.
Brauziel war, diese Aromen duch typische Waldaromen zu unterstreichen. Das sollte durch Zusatz  von Tannen- Waldhonig und Tannenspitzen zum Sud, vor allem aber durch Zusatz von Heidelbeeren zur Gärung erreicht werden.

Das ist auch eigentlich ganz gut gelungen. Nur haben leider die Beerenhäute der Heidelbeeren derart viele Gerbstoffe produziert haben, dass das Bier - wenn überhaupt- erst nach längerer Lagerung mit Genuss getrunken werden kann

Rezept

Rezepte\Norwegian Forest.pdf
Irish Red Ale
Wettbewerbsbier der Deutschen Meisterschaft der Hobbybrauer

Biersorte und erwartetes Aromaprofil  waren von der Wettbewerbsleitung vorgegeben,
Der Sud wurde geteilt:
durch Vergärung mit einer amerikanischen East. Coast. Hefe und Kalthopfung  wurde daraus ein
American Amber Ale

Rezept

 
Siauson / Thymian- Saison

Saisonbiere (Belg. Farmhous- Ales) sind fruchtig- spritzige, leicht säuerliche Biere.
Einen Teilsud habe ich zusätzlich mit frischem Thymian gewürzt, der dem Bier eine dezente kräuterige Note verleiht

Rezept

 
1 Sud, 2 Biere:

Blondes Gift
Belgian Blond Ale (2)

Kveik- IPA

Experiment mit einer norwegischen Kveik- Hefe
Basisartikel zum Thema im Braumagazin

Rezept

 
Belgian Blobd Ale 2019

Experiment mit einer Kombirast über Nacht

Rezept

 
Pumpkin Ale 2019

Die obergärige Bierspezialität  mit Kürbis und den Gewürzen der Pumpkin- Pie (Rezeptbeispiel).
 

Rezept

 

 
Porter HHBT 2019

Wettbewerbsbier für die  Haus- und Hobbybrautagen 2019 in Sehnde (bei Hannover)
 

Das Deutsche Porter ist eine sehr dunkle, obergärige Biersorte. Es kam als Nachahmung des damals auf den Britischen Inseln sehr populären „London Porter“ um 1900 auf den Markt. Durch einen nicht zu hohen Vergärungsgrad behält es eine Restsüße, die dem Bier seinen Charakter verleiht.
Das Deutsche Porter weist einen Malzgeschmack mit milder bis mäßiger Röstigkeit und leichten Schokoladennoten vor .Die Röstigkeit darf nicht kratzig sein. Die mittlere Hopfenbittere muss in Balance  mit der Malzigkeit stehen. Diacetyl-Geschmack ist nicht gewünscht, Fruchtester dürfen minimal vorkommen.

Mein Wettbewerbsbier hat das Aromaprofil gur getroffen und erreichte bei der Prämierung den 2, Rang.

 

 

Rezept

 

 
Wilde Hilde
Freiburger Cappuccino

 Biertyp: Espresso -Belgian Strong Ale Milkshake

Der Espresso "Wilde Hilde" der Rösterei Schwarzwild aus Freiburg gab diesem "Dessertbier" die Leitaronen und den Namen.

Es stellt ein Gegenstück zu einem kernigen Espresso- Stout dar:
hellbraun, mild und cremig.

Espresso- Flyer

Bier- Flyer

Rezept

 
Brut IPA Wettbewerbsbier für die
Deutsche Meisterschaft der Hobbybrauer

Für das Wettbewerbsbier gab es genaue Vorgabe bezüglich Alkoholgehalt, Farbe und Bittereinheiten.
Schlagworte für das Aromaprofil:
Spritzig- erfrischend, kräftige Kohlensäure, tropisch-fruchtige Hopfenaromen, schlanker Körper, sehr trockener Trunk.
Das Wettbewerbsbier konnte diese Vorgaben gut umsetzen und kam ins Viertelfinale.

Rezept

 

 
2019
Brut IPA Experimentalbier

Knochentrockenes IPA in 2 Varianten:
die eine üppig gehopft mit der Sorte Mosaic, ergibt ein Bier mit kräftigen Aromen nach exptischen Früchten.
die andere mit Galaxy und  Hallertauer Blanc wurde fruchtig, spritzig, champagnerartig.

In Zusammenarbeit mit der Whisky- Brennerei Fitzkr aus Broggongen kamen Enzyme (Amyloglucosidasen) zum Einsatz

 

Rezept

 

 
Himbeer- Wit 2018

Wettbewerbsbier für den Publikumspreis bei der Deutschen Meisterschaft der Hobbybrauer.

Ca. 1300 Besucher konnten in den Räumen der Brauerei Störtebeker un Stralsund über 100 Kreativbiere verkosten und bewerten.
Mein Himbeer- Wit war vor allem bei den weiblichen Besuchern beliebt.

 

.

 

 Rezept

 

 
Wit 2018

Wettbewerbsbier für die 2. Deutsche Meisterschaft der Hobbybrauer in Stralsund

Erzielter Rang: Halbfinale

Rezept

 

Bieranalyse
Legende des Aromadiagramms: rot= Durchschnitt aller Biere, bla= mein Bier

 
Black Forest meets New England

Optimierte Version des Experimentalsudes vom April.
Strong Ale im New England Style mit Tannennadeln und Tannenschösslehonig aromatisiert

Schwarzwaldtanne

"Entschärfte", d.h. mildere Version durch "Verdünnen" mit einem einfachen Pale-Ale-Sud
 

Rezept

 

 
Norddeutsches Pilsener   2018_

Das zweite Wettbewerbsbier für den Brauwettbewerb bei den Haus-und-Hobby-Brautagen (HHBT)
Biersortenbeschreibung für die Bierprämierung 2018 pdf-Downoad

 

Rezept

 

 
Roggen- Weizen   2018

Das erste Wettbewerbsbier für die Bierprämierung bei den Haus-und-Hobby-Brautagen (HHBT)
Biersortenbeschreibung für die Bierprämierung 2018 pdf-Downoad
2018 finden die HHBT in Lüneburg statt. Ich bin wieder mit 2 Bieren dabei.

Siegerbier bei den Haus- und Hobbybrautagen

 

Rezept

 
Berliner Weisse  2018

Ein Ausflug in die Welt der Sauerbiere

:
Der Sud wurde als Strong Ale mit 18°P Stammwürze angesetzt und für die Berliner Weisse mit Glattwasser auf 7,5°P verdünnt.
Die Würzzutaten wurden alle mitvergoren-_

Die Varianten:

  • Berliner Weiße natur, 3% ABV
    ohne Zusätze
     
  • Berliner Weiße rot, 3% ABV
    mit frischen Himbeeren vergoren
     
  • Berliner Weisse "grün", 3,5% ABV
    mit frischem Waldmeistersirup (natürlich ohne Farbstoff)
     
  • Berliner Weiße Holunder, 3,5% ABV
    mit frischem Holundersirup vergoren
     
  • Sour Fruit Ale Mango, 6,5% ABV
  • mit frischen pürierten Mangos vergoren,
     
  • Sour Fruit  Ale Mango / Maracuja, 6,5% ABV
    zusätzlich mit gefriergetrockneter Maracuja
     

Rezept

 

 
Tannenschössle- Bier  2018_

Parallel zum  Braukurs enrstanden zwei Experimentalbiere, die mit Tannenschösslehonig und frischen Tannenschösslingen gebraut wurden (Spruce- Ale)

Schwarzwälder Tannenpower
gestopft mit frischen Tannenschössle

Black Forest Meets New England
kaltgehopft im New-England-Stil

Rezept

 

 
Weizen 2018_

Für einen Braukurs wurde ein twas stärkeres Weizenbier  Bier gewünscht:
Wir entschieden uns für ein

Weizenbier mit 14°P

und als "kreative) Variante für ein

Himbeerweizen

Dabei wurden Himbeeren mitvergoren. So entstand ein schöankes, trockenes Bier mit angenahmem Himbeeraroma
Trotz anfänglicher Skepsis wurde dies zum Lieblingsbier der Teilnehmer, und sie bedauerten, nicht mehr davon gebraut zu haben.

Rezept

 

 
NEIPA 2017_

Für einen Braukurs wurde ein mildes, nicht zu bittere,  kaltgehopftes Bier gewünscht:
Wir entschieden uns für ein

Pale Ale im New- England Stil (NEPA)

und als kräftige Variante für ein

NEIPA

Rezept

 
Grünhopfen Biere (2017).

Für einen Braukurs worde ein Münchner Helles gewünscht.. Da ich aber frisch geernteten Cascade- Hopfen zur Verfügung hatte, wurde ein Grünhopfenbier daraus

In den Varianten

  • Freiburger Grünhopfen Helles
  • Freiburger Pale Ale
  • NEIPA (New England IPA)

Rezept

 
Saison (2017) Varianten
 
  • Saison natur (das Wettbewerbsbier) in 2 Varianten mit verschiedenen Hefen
  • Saison Thymian (Gärung zusammen mit frischem Thymian)
  • Saison Houblon (mit Williamette kalt gehopft)

Rezept

 
Klosterbock (2017)

Das erste Wettbewerbsbier für den Brauwettbewerb bei den Haus-und-Hobby-Brautagen (HHBT) in Ochsenhausen (Baden- Württemberg)
Biersortenbeschreibung für die Bierprämierung 2017 pdf-Downoad
Ich bin wieder mit 2 Bieren dabei.
Gebraute  Varianten:

  • Klosterbock Natur (das Wettbewerbsbier), in 2 Varianten mit verschiedenen Hefen
  • Belgian Strong Ale , mit belgischer Trappistenhefe und mit Williamette kalt gehopft
  • Bière de Noël  ,obergäriges Weihnachtsbier mit Gewürzen)

Rezept

 
Altbrot- Ale  (2016)

Grundfrage: kann Brot (einen Teil des Malzes ersetzen? Ein erster Versuck
4 Varianten: Natur, mit Glacier gehopft, sauer, Bier- Wein- Hybrid und in eiem zweiten Anlauf mit Glacier bzw. T'nT kräftiger gehopft

 Rezept

 
2019

Brut IPA

Knochentrockenes IPA in 2 Varianten:
die eine üppig gehopft mit der Sorte Mosaic, ergibt ein Bier mit kräftigen Aromen nach exptischen Früchten.
die andere mit Galaxy und  Hallertauer Blanc wurde fruchtig, spritzig, champagnerartig.

In Zusammenarbeit mit der Whisky- Brennerei Fitzkr aus Broggongen kamen Enzyme (Amyloglucosidasen) zum Einsatz

 

Rezept

 

 
Helles Rauchbier (2016)

Das zweite Wettbewerbsbier für den Brauwettbewerb bei den Haus-und-Hobby-Brautagen (HHBT) in Herrieden (Franken)

Wieder einmal eine Plazierung (diesmal Platz 2). Diesmal der Einbruch in die Riege der fränkischen Lokalmatadore.
Weitere Varianten des Sudes als Rauchbock, Eis-Rauchbock und Session- IPA ("Spülwasser?").

Rezept

 
Belgisches Dubbel (2016)

Das erste Wettbewerbsbier für den Brauwettbewerb bei den Haus-und-Hobby-Brautagen (HHBT) in in Herrieden (Franken)

Gebraut in den Varianten Dubbel (für den Wettbewerb), "African Queen" und "Oak-Aged Belgian Strong Ale"

  Rezept

 
Saison (2016)

Belgisches Saisonbier in 5 verschiedenen Varianten :
Original, mit Rosmarin, Holunderblüten, Löwenzahnblüten und mit Cascade kalt gehopft.

  Rezept

 
Das große BASIC-Experiment (2015)

Bei einer Verkostung sollten die Einflüsse von Malz, Hopfen und Hefe erfahrbar gemacht werden. Dazu habe ich 3 sonst identische Sude mit verschiedenen Basismalzen gebraut und diese anschließend variiert:
Der Sud aus Pilsner Malz wurde mit verschiedenen Hefen vergoren.
Der Sud aus Wiener Malz wurde nach der Gärung mit verschiedenen Hopfensorten kalt gehopft.
Der Sud aus Münchner Malz wurde zusätzlich mit verschiedenen Spezialmalzen gebraut


 Versuchsbeschreibung

Rezepte:
BASIC-Pilsener
BASIC- Wiener
BASIC-Münchner

Auswertung des Experimentes:
Das BASIC- Tasting

 
Fränkisches Dunkel (2015)

Das zweite Wettbewerbsbier für den Brauwettbewerb bei den Haus-und-Hobby-Brautagen (HHBT) in Kulmbach.

Das Bier konnte leider keinen Preis gewinnen. Im Vergleich zu den bayrischen Mitbewerbern war es mit 25 IBU zu bitter
Dafür gab es als "Nebenprodukte" noch 4 weitere Biere:
Saison-Mandarina-Bavaria, Belgischer Cappuccino mit Amarillo ,  Hüll-Melon-Lager und Pale Ale (Challenger, Chinook, Polaris)

Rezept

 
Dry Stout  (2015)

Das erste Wettbewerbsbier für den Brauwettbewerb bei den Haus-und-Hobby-Brautagen (HHBT) in Kulmbach.

Gebraut mit 2 alternativen Hefen. Durch Vorverkostungen wurde das Bier für den Wettbewerb ausgewählt.
Aus einem Teil der Vorderwürze habe ich ein "Double Espresso Imperial Stout" gebraut

Rezept

 
Böhmisches Pilsener (2014)

Nahe dem historischen Rezept des Josef Groll, dem "Erfinder" des Pilsener Biers,  im Dekoktionsverfahren.
3 Varianten: Original und gestopft mit 2 verschiedenen Hopfensorten (Citra/ Savinjski- Golding).

Rezept

 
Düsseldorfer Alt (2014)

Das zweite Wettbewerbsbier für den Brauwettbewerb bei den Haus-und-Hobby-Brautagen (HHBT) in Willich- Anrath (Düsseldorf).
3 Varianten: 2 mit verschiedenen Hefen, eine davon hopfengestopft.

Rezept

 
Belgisches Witbier (2014)

Das erste Wettbewerbsbier für den Brauwettbewerb bei den Haus-und-Hobby-Brautagen (HHBT) in Willich- Anrath (Düsseldorf).
Vergoren mit zwei verschiedenen Hefen: Wyeast 3944 (Hefestamm Hoegaarden/ Celis) und Gozdawa Classic Wit.
Eine Variante habe ich mit Holunderblüten "gestopft".  Das feine Holunderblütenaroma harmoniert sehr gut  mit den fruchtigen Noten des Witbiers.

Rezept

 
Spezial (2013)

Das zweite Wettbewerbsbier für den Brauwettbewerb bei den Haus-und-Hobby-Brautagen (HHBT) in Neuhaus Blaubeuren.

"Spezial" ist als "helles Märzen" eine bayrische Spezialität. Mit Platz 3 gelang mir hier der Einbruch in die Phalanx der bayrischen Lokalmatadore. Als Experiment habe ich einen Teil mit Cascade bzw. Sorachi Ace gestopft (3,5g/L)

Rezept

 
Weizenbock (2013)

Das Wettbewerbsbier für den Brauwettbewerb bei den Haus-und-Hobby-Brautagen (HHBT) in Blaubeuren .Erstmals konnte jeder Teilnehmer mit 2 Bieren teilnehmen. Zur Auswahl standen  dunkles Roggenbier, dunkler Weizenbock und Spezial.
Ein Teil des Bieres wurde mit 5g/L Sorachi Ace gestopft.

Rezept

 
IPA (2012)

Das erste India Pale Ale in zwei unterschiedlich gehopften Varianten:
IPA 2.0 mit 2g Cascade pro Liter
IPA 4.0 mit 4g Ammarillo pro Liter

Rezept

 
Brown Ale (2012)

Das Wettbewerbsbier für den Brauwettbewerb bei den Haus-und-Hobby-Brautagen (HHBT) in Neuhaus (Oberpfalz)..
Neben dem Wettbewerbsbier hatte ich auch noch eine kaltgehopfte Variante abgefüllt.

Rezept

 
Rauchweizenbock (2011)

Zur Abrundung der Amtsübergabe wollten wir an einem Wettbewerb teilnehmen. Es wurde die Bierprämierung der Vereinigung der Haus- und Hobbybrauer in Deutschland e.V- (VHD). Diese organisiert jedes Jahr an einem anderen Ort die  Haus-und-Hobby-Brautagen (HHBT), in deren Rahmen der Bierwettbewerb stattfindet. 2011 fand dieser in Nordhorn statt..
3 Biere standen zur Auswahl: Grafschafter Kupfer, norddeutsches Pilsener und Rauchweizenbock dunkel. Da wir "Greenhorns" uns nicht mit den Lokalmatadoren anlegen wollten, entschieden wir uns für den Rauchweizenbock. Für diesen gab es nur eine Sortenbeschreibung, aber keine Referenzbiere, so dass wir freie Hand hatten.
Ich entwickelte ein gemeinsames Rezept, das wir -jede(r) für sich- nach zwei verschiedenen Verfahren brauten von denen das eine das sortentypische Nelkenaroma hervorheben sollte, das andere das ebenso sortentypische Bananenaroma. Zu unserer Überraschung gewann dieses Bier aud Anhieb den 2. Platz. Ein guter Einstand.

Downloads
Rezept "Banane"
Hermann-Verfahren zur Forcierung des Bananenaromas

  Rezept "Nelke"
Ferularasten zur Forcierung des Nelkenaromas

 
B1 Goethe- Rauchbier (2011)

Mein Abschied von der Schule nahte, und ich musste meine Nachfolgerin als Schul- Bier- Brauer in die Braukunst einweisen. Auf ihren Wunsch hin entwickelte ich ein Rezept für ein Lagerbier mit leichtem Raucharoma. Hier das Rezept für ihr erstes eigenes Bier.

Rezept

 
Goethe rotes Tripel (2011)

Dier Ersatz für das vermeintlich verdorbene Tripel. Süßer, weniger Hopfen und rot (roter Satan). Zusammen mit meiner Nachfolgerin gebraut

Rezept

 
Goethe- Tripel (2011)

 Als Steigerung zum Pale Ale sollte ein Dark Strong Ale gebraut werden. Allerdings wurde durch ein Versehen wurde der Sud allerdings mit der doppelten Hopfenmenge angesetzt. Das Bier war nach der normalen Reifezeit völlig ungenießbar. Nach einem Jahr Lagerzeit war es aber schon besser als der danach als Ersatz gebraute "Rote Satan", Als eine vergessene Flasche 2 Jahre später geöffnet wurde, entpuppte sich das ursprünglich ungenießbare Gesöff als wunderbar ausgewogenes und harmonisches Belgian Strong Ale. Leider konnten wir das gleiche Wunder mit einem 5- Liter- Partyfass nicht wiederholen. Als es bei einem Tasting vor versammelter Mannschaft geöffnet wurde, kam nur eine metallisch schmeckende Brühe heraus. Das Faß war offensichtlich von innen verrostet.

img border="0" src="bilder/PDF%20Logo.jpg" width="50" height="47" Rezept

 
Goethe- Pale Ale (2011)

Jetzt wurde es belgisch. Parallel zum Tripel wurde ein Pale Ale gebraut.

Rezept

 
Pilsner / Infusionsverfahren
Pilsner / Dekoktionsverfahren (2010)

Das erste Bierexperiment: zwei identische Sude,  parallel gebraut; der eine nach dem (bisherigen) Infusionsverfahren, der andere nach dem Dekoktionsverfahren.
Wird man den Unterschied schmecken können? Die Schüler waren gespannt. Ergebnis siehe Rezept Dekoktion

Rezept Infusion
i Rezept Dekoktion

 
Bernstein- Weizen (2010)

Das erste obergärige Bier

Rezept

 
Mildes Pilsner mit Goldton (2009)

Auf Wunsch der Schüler mal etwas mildes.

Rezept

 
Pilsner Dunkel (2009)

Wie zuvor, aber mit Münchner Malz

img border="0" src="bilder/PDF%20Logo.jpg" width="50" height="47" Rezept

 
Pilsner Gold (2008)

Jetzt mit einer Mischung aus Pilsner und Wiener Malz

Rezept

 
Bernstein (2008)

Die "Entdeckungsreise beginn. Gleiches Rezept wie Pilsner 2007, aber mit Wiener Malz statt Pilsner. Das Bier wurde mit 14° stärler eingebraut und auch stärker gehopft

Rezept

 
 
Pilsner (2007)

Das erste Bier im Rahmen des Unterrichts im Fach Naturwissenschaft und Technik (NWT) mit einer Klasse 10/ Gymnasium
Das Rezept habe ich (etwas abgeändert) von E. Schopferer übernommen, dem ich an einem Brautag assistieren durfte uns erste Grundlagen des Brauens lernen durfte.

Rezept

 
1992

Das erste Bier, gebraut von Schülern der Klasse 11 (Gymnasium) im Rahmen des Chemie- Unterrichts. Die Zutaten Malz, Hopfen und Hefe wurden von der örtlichen Brauerei kostenlos zur Verfügung gestellt.

Rezept

 
     
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